Hier findet ihr einen Rückblick vom 27.09.2026. In Arnsberg war verkaufsoffener Sonntag, es gab einen großen Mittelaltermarkt und der AMC hatte einige Autos ausgestellt.











Automobil und Motorrad Club Arnsberg
e.V. im ADAC
Berichte über Ausfahrten und Veranstaltungen von unseren Mitgliedern (Archiv)
34. Arnsberger ADAC Klassikerfahrt 05.09.2026
Die Arnsberger ADAC Klassik – Börde- und Sauerlandtour – ist eine traditionelle Oldtimerfahrt für Liebhaber klassischer Automobile und Youngtimer. Auf rund 160 Kilometern in zwei Etappen erleben die Teilnehmer die schönsten Straßen des Sauerlands.
Für Einsteiger und Genießer gibt es die touristische Wertung mit einfachen Orientierungsaufgaben. Wer etwas mehr Herausforderung sucht, weiterlesen…
Zugelassene Fahrzeuge: Old- und Youngtimer bis 2001
Wertung: Touristisch und Motortouristisch
in verschiedenen Klassen
6. Theodor-Kronenberg-Gedächtnisfahrt 21.06.2026
Die Theodor Kronenbergfahrt ist die perfekte Oldtimerfahrt für alle, die Fahrspaß, Landschaft und Gemeinschaft verbinden möchten. In entspannter Atmosphäre geht es durchs schöne Sauerland. Einfache Aufgaben zur Strecke und Fahrübungen lassen unterwegs keine Langeweile aufkommen. Weiterlesen…
Zugelassene Fahrzeuge: Old- und Youngtimer bis 2001
Wertung:
– Kronenberg-Gedächtnisfahrt
– Clubmeisterschaft
– Touristische Oldtimerserie ADAC Westfalen
40. Sauerland-Fahrt „Schinkenrallye“ 16.05.2026
Seit vielen Jahrzehnten findet die Sauerland-Fahrt im Rahmen der Arnsberger Woche statt. Hier treffen sich Jung und Alt um Ihre „Garagenschätze“ zu präsentieren und bei einer Tour durch das Sauerland Fahrspaß und Landschaft zu genießen. Mit einer eifachen Streckenbeschreibung geht es ganz ohne Stress durchs schöne Sauerland. Weiterlesen…
Zugelassene Fahrzeuge: Old- timer bis 1996
Wertung: Schinkenrallye in verschiedenen Klassen
Sonst sind sie erbarmungslose Konkurrenten. Aber da ihre Beifahrer am 06.06.21 beide verhindert waren, wurde ein neues Team zusammen gestellt – aus dem Ruhrgebiet und aus dem Sauerland. Aber welches Fahrzeug nehmen wir? Volvo oder BMW? Da HG den Beifahrer machen (s)wollte, nahmen wir den BMW 02. Nach ca. 1,5 Stunden Anreise kam der Sauerländer endlich in Reken am Startplatz an. HG aus dem Pott war schon längst da und wies mich ein. Schnell die Pappe unters Auto geschoben, sonst lauern gem. Ausschreibung direkt 5 Fehlerpunkte. Dann in die Schlange stellen, um die Fahrtunterlagen abzuholen, Fahrzeug vorbereiten und „Benzingespräche“ mit den anderen Teilnehmern führen (man kennt sich ja). Los ging es dann für uns um 11.04 Uhr mit der Startnummer 64.

Nach ca.100 Metern erst einmal wieder gestoppt und die Chinesenzeichen markiert, bei denen „spezielle“ Fragen beantwortet werden mussten. Danach ging es dann endgültig auf die Strecke in die erste Karte rein. Bis zur Tankstelle war noch alles „ok“, aber dann musste man rechts rum, weil der 2. Strich näher war als er erste. Hier sind wir natürlich sofort in die Falle getappt. Fahrtleiter „HaPe“ muss wohl öfter mit Peter Beckers unterwegs sein, der macht sowas in seinen Aufgabestellungen auch ständig.
Dann im Ziel der ersten Etappe angekommen. An einem Foodtruck gab es eine Bratwurst im Brötchen. Eine gute Idee, da es ja sonst immer „nur“ Lunchpakete gab bzw. gibt bei den „Corona-Fahrten“. Obwohl der Ruhrpottler und der Sauerländer schon liebe eine schöne Currywurst gehabt hätten. Nach 20 Minuten Rast ging es schon wieder weiter in die 2. Etappe. Dort haben wir uns dann wieder selber die Karten gelegt, weil ja alle Pfeile vom Vormittag wieder zu beachten waren (immer nur genau einmal komplett fahren). Die schwierigste Stelle war dann nach FA 20 (Kartenaufgabe Heiden). Dort stand auf HaPe´s Karte „B57“ (die Karte hat er wahrscheinlich von seinem Ur-Opa übernommen…). Da war aber jetzt, Jahrzehnte später, die B55. Wir sind dort, wie viele andere Teilnehmer auch, in alle Richtungen gefahren und haben dann irgendwann den „Fenster-Joker“ gezogen. D.h., Fenster runter kurbeln und eine junge Familie mit Kinderwagen befragen, wo wir hier eigentlich sind. Das Mädel schaut auf unsere Karte und erkennt sofort einen Reiterhof… 1. Kreis – erste Ausfahrt; 2. Kreisverkehr – 12 Uhr raus; 3. Kreis – wieder erste Ausfahrt nehmen. Und das stimmte! Gut, dass alle Frauen immer die Reiterhöfe im Umkreis von 100 km kennen…
Am Ende hatten wir dennoch über 190 Strafpunkte und sind damit noch 4ter in der Klasse geworden. Das war dann ein tolles Ergebnis für das erste Mal im neuen Team! Aber: wenn wir „normal“ solche Veranstaltungen fahren, dann haben wir 190 Fehlerpunkte vielleicht mal in der gesamten Saison!! Somit gibt es im neuen Team noch Luft nach oben, erst einmal aber an Selbstlob an unsere Hirne…
Fazit: Tolle Strecke, kniffelige Aufgaben. Aber die Musterlösungen nach der Veranstaltungen sind fast nicht zu gebrauchen. Es sollte nicht sein, dass man sich da erst einmal 1 Stunde reindenken muss. Die Lesbarkeit der handschriftlichen, eher groben Hinweise war doch leider sehr eingeschränkt. Weiterhin fehlten in der Musterlösung die genauen Standorte der Baumaffen. Somit bleibt leider der Lerneffekt aus, der bei einer solchen anspruchsvollen Fahrt durchaus einen Mehrwert bieten kann.
Team Udo Sroka/André Behrensdorf
Bei der Independent Winter Ori 2021 auf einem BMW 1502 durch die Baumberge in der Nähe von Münster.
Erster Schock beim Start: Das Tablet zeigt die Karte nicht an! Da muss man einen Hotspot einrichten… Ok, dann halt ohne High Tech.

Aufgabe 1: locker gelöst.
Aufgabe 2: Überlappung gesehen, aber die Doppellinie vorher schon abgekürzt: an der K22 nach rechts gefahren statt nach links. 15 Minuten Zeitverlust. An der Burg Hülshoff die „02“ nicht gesehen auf dem Parkplatz… das war schon nicht mehr so locker ☹
Aufgabe 3: bis auf die Wendekontrolle „99“ alles gelöst – diese haben wir nicht aufgeschrieben, weil wir nicht daran vorbei fahren konnten – war ja gesperrt. Hier galten aber Ori-Regeln! Blatt 2 der Aufgabenstellung hatte ich nicht gelesen… 😊
Aufgabe 4: Alles tip top gelöst und am Longinusturm (höchste Stelle im Münsterland) vorbei gebrettert.
Aufgabe 5: Punkt unten rechts nicht gesehen, daher nicht über den Parkplatz gefahren und natürlich nur ein „Bi“ aufgeschrieben. Aber positiv denken: die DK haben wir gefunden! Der Punkt unten rechts war auch link, aber damit hätte ich rechnen müssen – kenne Frank ja…
Aufgabe 6. Super gelöst, auch das Dreieck an der Telefonzelle.
Aufgabe 7: Dieses Mal den Punkt unten rechts gesehen! … aber den anderen Punkt bei „Coesfelder“ nicht! ☹
Aufgabe 8: Unterbrochene Doppellinigkeit leider nicht gesehen, daher eine Kontrolle zu wenig. Den Parkplatz am Kloster zwar „perfekt“ gefahren, aber das Kreuzungsverbot übersehen nach dem Pfeilwurm. Mist.
Aufgabe 9: Perfekt gefahren …
Aufgabe 10: Durch die Baustelle haben wir uns total verfranzt und waren dann auf der 525 außerhalb der Karte unterwegs. Noch rechtzeitig gemerkt und dann richtig gefahren – aber 30 Minuten Zeitverlust!!! Oje…
Aufgabe 11: Nur (?) am Dreieck Bilderstock eine Nummer zu viel aufgeschrieben.
Aufgabe 12: Vergessen, den Pfeil an der Einfahrt zum Gewerbegebiet zu nummerieren. Daher komplett falsche Reihenfolge gefahren…!
Fazit: Nächstes Mal fahren wir wieder mit, dann aber mit weniger Strafpunkten 😊 😊
Am ersten November-Wochenende fand im Berggasthof Wilhelmshöhe auf dem Stemweder Berg die feierliche Siegerehrung des ADAC Oldtimer Cup Westfalen-Lippe statt. Es gab die Kategorien Sportlich, Tourensportlich und Motorräder.

Wie in den Vorjahren war es auch 2019 eine sehr schöne Veranstaltung mit dem passenden feierlichen, aber nicht zu steifen Rahmen. Der Berggasthof überzeugte wieder einmal mit dem hervorragenden Essen und passenden Weinen.

In den kurzen Ansprachen der ADAC-Offiziellen wurden aktuelle Themen, wie z.B. E-Mobilität aufgegriffen und deutlich gemacht, dass unser Hobby keinesfalls eine Selbstverständlichkeit (mehr) ist. Daher der Aufruf, aktiv zu sein, aktiv zu werben und sich um den Nachwuchs zu kümmern. In diesem Zusammenhang soll wohl 2020 auch eine eigene Youngtimer-Serie gestartet werden. Das klingt sehr interessant und wir hoffen, dass sich diese Idee dann auch tatsächlich materialisiert. Zu Recht viel Applaus bekam Wolf-Otto Weitekamp, der seit nunmehr 21 Jahren den guten Geist dieser Serie verkörpert, für sein Engagement, aber auch den Hinweis, man sollte bei allem Ehrgeiz auch mal den „Streit“ um die Hunderstel Sekunden vergessen und sich am gemeinsamen Hobby erfreuen.

Beim Essen bzw. den vielzitierten „Benzingesprächen“ kam man gut in Kontakt mit bisher unbekannten Menschen aus der Motorrad- oder Veranstalter-Szene, die ebenfalls einen schönen Humor hatten. Das ganz große „Versacken“ am Ende blieb aus, aber das war vielleicht auch gut so.


Nicht nur für Rallyeteilnehmer empfiehlt es sich, den Stemweder Berg zu Fuß zu erkunden. Einige gut beschilderte Wanderwege führen vom Berggasthof durch die schöne umliegende Natur.



